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기분

괴테

by 쌈빡한 쥬니준 2015. 10. 1.






프로메테우스 



제우스여, 그대의 하늘을 

구름의 연기로 덮어라! 

그리고 엉겅퀴의 목을 치는 

어린이처럼 

참나무나 산정들과 힘을 겨뤄라! 

그러나 나의 대지는 

손대지 말고 내버려둬야 한다 

그대가 짓지 않은, 나의 작은 집과, 

불길 때문에 그대가 

나를 질투하는 

나의 화덕도 


나는 태양 아래에서 

신들인 그대들보다 가엾은 자들을 알지 못한다. 

그대들은 제물과 

기도의 숨결로 

간신히 먹고산다. 

대단한 분들이여 

그리고 만일 어린이들과 걸인들이 

희망에 부푼 바보들이 아니었던들 

그대들은 굶주렸을 것을. 


나 역시 어린애여서, 

들고 날 곳을 몰랐을 때, 

나는 당황한 시선을 

태양을 향해 돌렸다. 마치 저 하늘에, 

나의 탄식을 들어 줄 귀가 있고, 

압박받는 자를 불쌍히 여겨 줄 

나의 마음과 같은 마음이 있는 듯이. 


그러나 누가 거인족의 오만에 대해서 

나를 도왔으며, 

누가 죽음과 

노예상태에서 나를 구했던가? 

거룩하게 불타는 나의 마음이 

이 모든 것을 성취하지 않았던가? 

그러고도 젊고 선량한 마음은, 

기만당하여, 구원에 감사하며 

천상에서 잠든 자를 열애하지 않았던가? 


그대를 존경하라고? 왜? 

그대가 이전에 한 번이라도 

짐을 진 자들의 고통을 덜어 준 적이 있는가? 

그대는 이전에 한 번이라도 

겁먹은 자들의 눈물을 달래 준 적이 있는가? 

전능의 시간과 

나의 주이며, 그대의 주인인 

영원한 운명이 

나를 사나이로 단련하지 않았던가? 


꽃봉오리의 꿈이 모두 

성숙하지 않는다고 해서, 

내가 삶을 증오하고, 

황야로 도주할 것이라고 

그대는 착각하는가? 


나는 여기에 앉아, 나의 모습에 따라, 

인간들을 형성한다. 

괴로워하고, 울며, 

즐기고, 기뻐하는, 

나와 같이 

그대를 존경하지 않는 

나를 닮은 족속을. 



Prometheus 


- Johann Wolfgang von Goethe 



Bedecke deinen Himmel, Zeus, 

Mit Wolkendunst 

Und ube, dem Knaben gleich, 

Der Disteln kopft, 

An Eichen dich und Bergeshohn; 

Mußt mir meine Erde 

Doch lassen stehn 

Und meine Hutte, die du nicht gebaut, 

Und meinen Herd, 

Um dessen Glut 

Du mich beneidest. 


Ich kenne nichts Armeres 

Unter der Sonn als euch, Gotter! 

Ihr nahret kummerlich 

Von Opfersteuern 

Und Gebetshauch 

Eure Majestat 

Und darbtet, waren 

Nicht Kinder und Bettler 

Hoffnungsvolle Toren. 


Da ich ein Kind war, 

Nicht wußte, wo aus noch ein, 

Kehrt ich mein verirrtes Auge 

Zur Sonne, als wenn druber war 

Ein Ohr, zu horen meine Klage, 

Ein Herz wie meins, 

Sich des Bedrangten zu erbarmen. 


Wer half mir 

Wider der Titanen Ubermut? 

Wer rettete vom Tode mich, 

Von Sklaverei? 

Hast du nicht alles selbst vollendet, 

Heilig gluhend Herz? 

Und gluhtest jung und gut, 

Betrogen, Rettungsdank 

Dem Schlafenden da droben? 


Ich dich ehren? Wofur? 

Hast du die Schmerzen gelindert 

Je des Beladenen? 

Hast du die Tranen gestillet 

Je des Geangsteten? 

Hat nicht mich zum Manne geschmiedet 

Die allmachtige Zeit 

Und das ewige Schicksal, 

Meine Herrn und deine? 


Wahntest du etwa, 

Ich sollte das Leben hassen, 

In Wusten fliehen, 

Weil nicht alle 

Blutentraume reiften? 


Hier sitz ich, forme Menschen 

Nach meinem Bilde, 

Ein Geschlecht, das mir gleich sei, 

Zu leiden, zu weinen, 

Zu genießen und zu freuen sich, 

Und dein nich zu achten, 

Wie ich! 

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